Zwei Auswärtserfolge des SVG gegen Union Mauer 2:3 (0:1) - Ergebnis U23 1:2 (0:1)

Quelle: www.ligaportal.at

 

In der Wiener Liga empfing die Union Mauer die Elf von Gerasdorf Stammersdorf, die nach wenigen Minuten in Führung gehen konnten. In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, mit dem knappen 1:0 für die Hasenberger-Elf ging es in die zweite Hälfte. Die Gäste schafften es .......

die Führung auf 2:0 aufzubauen, verloren danach aber den Faden und Mauer kam auf 2:2 heran. Danach gab es Chancen auf beiden Seiten, am Ende hatte Gerasdorf Stammersdorf das glücklichere Ende für sich, gewann mit 3:2.

 

 

 

Schnelle Führung für Gerasdorf Stammersdorf

 

 

Die Gäste legen einen guten Start bei Mauer hin, denn nach nur elf Minuten darf Gerasdorf Stammersdorf die Führung bejubeln, Bernhard Ebinger ist es, der den Ball hinter die Linie schiebt und auf 1:0 stellt. In der Folge entwickelt sich eine recht ausgeglichene Partie, wobei Gerasdorf Stammersdorf vielleicht die etwas stärkere Mannschaft ist, Mauer lässt sich durch den Rückstand aber nicht entmutigen. Tore fallen in den ersten 45 Minuten aber keine mehr, es geht mit einem 1:0 für die Gäste in die zweite Halbzeit.

 

 

Es geht richtig zur Sache

 

 

Auch in der Anfangsphase nach dem Seitenwechsel ist Gerasdorf Stammersdorf am Drücker und kann daraus Profit schlagen, Daniel Plank kann in der 51. Minute auf 2:0 stellen. Doch danach verlieren die Gäste den Faden in dieser Partie und Mauer findet wieder zurück ins Spiel. Burhan Cobanoglu ist es, der mit dem 1:2 in der 68. Minute wieder für Hoffnung bei den Hausherren sorgt. Nun ist die Mauer-Elf am Drücker und wird in der 74. Minute auch dafür belohnt, Sasa Zecevic kann den Ball zum 2:2 hinter die Linie schieben. Danach geht es hin und her, es gibt Chancen auf beiden Seiten, Robert Siegl von Gerasdorf Stammersdorf sorgt in der 88. Minute für die Entscheidung mit dem 3:2 für die Gäste.

 

Werner Hasenberger (Trainer Gerasdorf Stammersdorf): "In den ersten 60 Minuten hatten wir die Partie im Griff, wir hatten sehr viel Raum und hatten oftmals Überzahl, haben schnell umgeschalten. Aber nach 60 Minuten haben wir den Faden verloren und den Gegner wieder stark gemacht. Das 2:2 war verdient, Gott sei Dank haben wir einen Robert Siegl, der so ein Spiel dann entscheiden kann, wir sind mit einem blauen Auge davongekommen."