Dritter Sieg in Folge für den SV Gerasdorf Stammersdorf 2:1 (2:0) - U23 siegt ebenfalls 15:2 (9:0)

In der neunten Runde der Wiener Liga standen sich am Freitagabend der SV Gerasdorf Stammersdorf und der FavAC gegenüber. Die Gäste standen in der ersten Halbzeit sehr tief und ließen nur wenige Chancen zu, Gerasdorf konnte trotzdem mit einem 2:0 in die Pause gehen.

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Nach dem Seitenwechsel riskierte der FavAC mehr, kam am Ende zum 1:2. Es waren heiße fünf Minuten Nachspielzeit, FavAC hatte den Ausgleich auf den Fuß, doch Gerasdorf Stammersdorf brachte das 2:1 über die Zeit.

 

FavAC sehr defensiv

 

Die Gäste des FavAC wollen mit allen Mitteln verhindern, dass man bei Gerasdorf Stammersdorf in Rückstand gerät, so spielt man sehr defensiv und steht sehr tief in der eigenen Hälfte. Spielerisch wird es so für die Hausherren schwer, Chancen kann man sich vorerst fast keine herausspielen. Mit dem ersten guten Vorstoß in die gegnerische Hälfte kann die Hasenberger-Elf dann aber jubeln, Robert Siegl ist es, der den Ball im gegnerischen Gehäuse unterbringen kann. Weiterhin ist es schwierig für Gerasdorf Stammersdorf, Chancen herauszuspielen, Patrick Gänsdorfer kann aber nach einer schönen Aktion in der 36. Minute auf 2:0 stellen.

 

 

Es wird eng

 

So geht es für die Heimischen mit einem 2:0 in die zweite Halbzeit, in der der FavAC zunehmend offensiver agiert, man will alles dafür tun, um es noch einmal spannennd zu machen. Über weite Strecken ist es eine recht ausgeglichene Partie, die beiden Mannschaften neutralisieren sich, es gibt allerdings nicht viele Torchancen zu sehen. In den Schlussminuten wird es dann aber wieder interessant: nachdem Milan Petrosevic in der 90. Minute auf 1:2 wird es heiß, in den fünf Minuten Nachspielzeit hat der FavAC die Topchance auf den Ausgleich, aber Gerasdorf Stammersdorf darf sich bei Goalie Florian Gärtner bedanken, der den Sieg festhält, es bleibt beim 2:1.

 

 

Werner Hasenberger (Trainer SV Gerasdorf Stammersdorf): "In der ersten Hälfte ist der FavAC sehr tief gestanden, es war schwierig, spielerisch Akzente zu setzen. Die wenigen Möglichkeiten konnten wir aber nutzen und so ging es mit einem 2:0 in die Pause. Nach dem Seitenwechsel hat der FavAC mehr riskiert und es ist eng geworden. In der Schlussphase ist die Partie fast noch einmal gekippt, aber unser Tormann hat super gehalten."